Für Wanderer und Gourmets geeignet! Slow Food und Hausmannskost
Zu Fuß unterwegs durch südliche Landschaft und Lebensart. Wir treffen auf Menschen, die wir sonst nie kennenlernen würden: auf echte Algarvios. Unser Weg kreuzt sich mit Flamingos, Chamäleons, Ottern, Mungos, Füchsen, Wildschweinen? und nicht mit dem an der Algarve sonst üblichen Mainstream-Tourismus. Am dritten Tag waten wir durch Ozeane blühender Zistrosen, finden Schatten unter jahrhundertealten Korkeichen und beobachten die majestätisch kreisenden Adler der Ost-Algarve. Der Duft von Rosmarin, von blühenden Orangen und wilden Orchideen begleitet uns. Wir reduzieren unsere Geschwindigkeit und entdecken unsere ureigene Langsamkeit... Am neunten Tag wandern wir hinauf ins Gebirge. Wir besuchen Schnapsbrenner oder eine hundertjährige Olivenölmühle: eine Reise durch Zeit und Traditionen. Irgendwann haben wir Portugal durchwandert. Die Brandung des Atlantiks schlägt in die Felsen, lange Sandstrände tun sich auf. Wir sind am Südwestkap angekommen. Kaum zu glauben, was zwei Beine bewegen können. Exklusiv: Algarve fernab vom Tourismus. Ausgesuchte, persönliche Quartiere, gutes Essen und Begegnungen ohnegleichen. Besondere Abendgestaltung und Aktivitäten: Die Abende verbringen Sie bei inkludierten, stärkenden Mahlzeiten. Sie speisen nicht nur in Landgasthöfen oder privat, sondern auch in ausgewählten Restaurants, wie dem ?Eira do Mel?, einem Slow Food-Restaurant. Insgesamt 323 km, aufgeteilt auf 14 Tage. Etappen 13 bis 36 km. Gutes eingelaufenes Schuhwerk ist ?überlebenswichtig?. Gepäcktransfer. Unsere Reisetage: 1. Individueller Flug nach Faro. Fahrt zum Ausgangspunkt nach Alcoutim im Osten am Grenzfluss zu Spanien. Abendessen und Tourbesprechung. 2. Los geht´s: mit den Sinnen wandern, den Düften folgen. Tagesziel ist Balurcos de Baixo. Abends landestypischer Ziegenbraten bei Dona Maria. 3.-14. Mal Korkeichen, Johannisbrotbäume oder Schirmpinien. Tauchen Sie ein in dichte Wälder. Anderntags wandern wir über Wege, auf denen schon im Mittelalter die Gläubigen zu den Gebeinen Heiliger pilgerten. Wir begegnen alten und jungen ?Ureinwohnern?, die ihr Einkommen ohne Tourismus verdienen: Landwirtschaft mit Citrus-Plantagen oder Wein, Ackerbau. Wir treffen auf Imker, passieren jahrhundertealte Olivenbäume. Das aus den Oliven gewonnene, kaltgepresste native Öl ist für seine Qualität bekannt. Die Berge von Monchique liegen vor uns wie ein offenes Buch: jetzt beginnt die Königsroute der ?Via Algarviana?. Es ist der erste von zwei harten Tagen. Nachmittags erreichen wir das Heilquellbad Caldas de Monchique. Das traditionelle Hähnchen Piri-Piri bei Dona Idalina entschädigt. Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel, dem Ende der alten Welt. Doch ist nicht der Weg unser eigentliches Ziel? Franz Kafka hätte seine eigene Interpretation dafür: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. 15. Noch 20 km. Wir erreichen das Südwestkap Europas, nehmen ein Bad im Atlantik und ? essen eine echte deutsche Bratwurst. Kaum zu glauben - die ?Via Algarviana? endet an einer Pommesbude. Sie trägt den Namen ?Letzte Bratwurst vor Amerika?. 16. Rückreise. Ausführliche Beschreibung der Wanderungen:
Via Algarviana 2011 (oder: Zur letzten Bratwurst vor Amerika) Samstag, Tag 1 Reisetag Beginnt mit der Ankunft am Flughafen in Faro bis 14 Uhr. Transfer mit Bus und Bahn zum Ausgangspunkt der Reise: erste Eindrücke vom Hinterland der Algarve. Ankunft in Alcoutim gegen 19 Uhr. Hotel ?check-in? und Abendessen mit Begrüßung: Briefing zur Wanderung am Grenzfluss zu Spanien, dem Ausgangspunkt der 14-tägigen Wanderung. Info zu Land & Leute, Fauna & Flora, Essen & Trinken? Sonntag, Tag 2 Wandertag Alcoutim - Balurcos de Baixo; Länge 24,5 km; Höhe 171m, 8 Std. Rosmarin, Thymian und Minze. Mit den Sinnen wandern, den Düften folgen, beginnt um 9 Uhr die Wanderung am Flußlauf des Guadiana bis hinauf nach Pereiras. Kurze Pause im Café ?Tempero?, dann Fortsetzung zu den Felsen-Meniren aus vorchristlicher Zeit. Gegen Mittag erreichen wir das nördlichste Dorf der Algarve, Afonso Vicente. Danach geht es für mehrere Stunden hinunter in die wilde Landschaft des Flüsschens Cadavais (auch um zu picknicken und um ein Bad zu nehmen) und dann nach Corte Tabelião, einem kleinen Dorf mit fünf Einwohnern. Von dort bis zum Tagesziel Balurcos de Baixo sind es noch gut zwei Stunden. Zum Abendessen landestypischer Ziegenbraten bei Dona Maria. Montag, Tag 3 Wandertag Balurcos de Baixo-Furnazinhas, Länge 13,5 km, Höhe 210m, 3,5 Std. Korkeichen, Johannisbrotbäume, Schirmpinien. Nach einer guten Mütze Schlaf und einem noch besseren Frühstück Aufbruch und Eintauchen in die Wälder der Algarve. Der Höhepunkt des Tages erreicht uns in Palmeira am Fluss Foupana: kristallklares Wasser, über das wir wie Jesus wandeln, da es keine Brücke gibt. Hier machen wir eine längere Pause und jede(r) kann nach Herzenslust schwimmen. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf Furnazinhas. Zeit zum Entdecken der Langsamkeit: der Hirte José Mestre melkt seine 50 Ziegen. Ausruhen im Schatten. Am Abend kocht Dona Olivia uns einen Eintopf. Dienstag, Tag 4 Wandertag Furnazinhas - Vaqueiros, Länge 23,1 km, Höhe 191m, 6 Std. Zistrosen. Ein Meer von Hügeln, die Frühlingszistrosen säumen viele Kilometer unseren Weg. Kaum Bäume, wenig Schatten: Bienenvölker, die den Honig sammeln. Schlangenadler, die ihre Kreise ziehen. Steinige Wege, über die schon im Mittelalter die Gläubigen zu den Gebeinen des heiligen Vinzenz pilgerten. Kaum eine Menschenseele wohnt mehr in dieser Einöd, die zu den am wenigsten besiedelten Gebieten Portugals zählt. Wir wandern zwischen zwei Hügelketten westwärts, zwischen den Flüssen Odeleite und Foupana und erreichen abends das Dorf Vaqueiros. Abendessen, dann Weitermarsch zum Gästehaus der Maurischen Minen, nach Ferreiras. Viel Geschichte und viele Geschichten, die dieser Tag erzählen wird. Mittwoch, Tag 5 Wandertag Vaqueiros- Cachopo - Feiteiras, Länge 33km, Höhe 501m, 7,5 Std. Tag der Wahrheit. Früh verlassen wir Ferreiras, frühstücken in Vaqueiros und steigen hinauf in die Serra de Caldeirão bis wir mittags in der Gemeinde Cachopo eintreffen. Dort speisen wir zu Mittag und machen uns dann auf zur zweiten Etappe des Tages in die Wälder um Alcaría Alta, wo uns jahrhundertealte Korkeichen und Schirmpinien erwarten. Und wieder lockt ein Gebirgsbach zum Schwimmen, die Muskeln zu entspannen. Abends nächtigen wir in der für Wanderer umgebauten Grundschule von Feiteiras, in der uns D. Otilia am nächsten Morgen ein Bauernfrühstück mit frischem Ziegenkäse serviert. Donnerstag, Tag 6 Wandertag Feiteiras - Barranco Velho, Länge 21,5km, Höhe 522m, 5,5 Std. Ave Maria! Es geht zuerst bergab in das Dorf Castelão mit kleiner Kapelle, dann passieren wir das Bett des Gebirgsbaches Odeleite und auf der anderen Seite wandern wir wieder hinauf bis nach Parises. Viel Schatten in einer wundervoll abwechslungsreichen Landschaft, Picknick in der Dorfkneipe. Und wieder geht es bergab zu den Quellbächen des Odeleite. Der eine oder Schäfer ist hier zuhause. Wir bekommen das wilde Tiere zu Gesicht, wenn wir uns still verhalten: Wildschweine, Füchse, Otter, Adler. Am Abend erreichen wir nach fünf Tagen erste Anzeichen von Zivilisation. Das erste Drittel der Wanderung bis ans Südwestkap haben wir geschafft. Wer Barranco Velho erreicht, hat gute Chancen, das Ziel zu erreichen. Es wird noch höher und steiler gehen. Kräfte sammeln und gut einteilen, sind die Gesetze der Wanderung. Freitag, Tag 7 Wandertag Barranco Velho - Salir, Länge 16,4km, Höhe 296m, 3,5 Std. Don Quichote? Aufbruch bei Tia Bia (Tante Bia). Noch einmal führt uns der Weg kurz hinauf zu einer jener Windmühlen (525m), die so typisch sind für die iberische Halbinsel. Danach entspanntes Wandern, meist bergab. Die Sicht auf die Westalgarve nimmt Konturen an. Das Meer im Süden, die Gebirgskette der Monchique im Westen Lassen uns ahnen, was auf uns zukommt. Aber für heute sind es nur noch ein paar Kilometer über dunkelroten, sandsteingefärbten Boden - und wieder steht uns ein Bach, der Ribeira Seco, zum Abkühlung zur Verfügung. Die mittlere Algarve erwartet uns, meist ländlich, aber entwickelt und viel mehr Menschen, die uns über den Weg laufen und Straßen, die unseren Pfad kreuzen. Samstag, Tag 8 Wandertag Salir - Alte, Länge 18km, Höhe 212m, 4,5 Std. Das Frühstück im Casa da Mãe, wo wir die Nacht verbracht haben, gehört zu den Besten auf der ganzen Strecke. Wir begegnen entspannt alten und jungen ?Ureinwohnern?, die ihr Einkommen ohne Tourismus verdienen. Landwirtschaft mit Citrus-Plantagen, Weinwirtschaft, Ackerbau auch mit Weizen und Kartoffeln, wir treffen auf Imker, passieren jahrhundertealte Olivenbäume. Das aus den Oliven gewonnene, kaltgepresste native Öl ist für seine Qualität über die Grenzen hinaus bekannt. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf Alte. Halbzeit auf einer Strecke, die 323,1 km lang ist und 14 Tage Durchhaltevermögen erfordert. Wir besuchen eine Werkstatt, in der von Hand Olivenseifen hergestellt werden. Am Pool des Hotel Alte ruhen wir uns aus. Es freuen sich alle, die bisher ohne eine Blase davongekommen sind. Sonntag, Tag 9 Alte -S.B.Messines - Norinha, Länge 35,9km, Höhe 221m, 8Std. Früher Aufbruch. Für den kurzen Augenblick von zwei Stunden betreten wir eine Algarve, die uns auf den ersten Blick unangenehm erscheint: Motorenlärm von der Autobahn Lissabon - Albufeira, schnelle Autos auf der Nationalstraße IC1, die wir beide schnell unterqueren werden. Messines durchschreiten wir schnellen Schrittes, passieren den Bahnübergang und tauchen ab in die Naturlandschaft der Arade- und Funcho-Stauseen. Um sie herum führt der Wanderweg und abends erreichen wir Norinha, einen Flecken vor Silves. Dort übernachten wir mit Blick auf die Burg von Silves und die Monchique Berge. Montag, Tag 10 Norinha - Silves - Caldas de Monchique, Länge 29,6km, Höhe 301m, 7,5Std. Kuren und Kneipen. Die Berge von Monchique liegen vor uns wie ein offenes Buch: jetzt beginnt die Königsroute der Via Algarviana. Es ist der erste von zwei harten Tagen: der Aufstieg beginnt. Dieser Tag führt uns stetig auf und ab, bis wir den Rio Odelouca erreicht haben, von da an geht es nur noch bergauf. Wir passieren wilde Schluchten und Wasserfälle, den ersten Gipfel, Picota genannt, immer in Sicht, bis wir am späten Nachmittag das Heilquellbad Caldas de Monchique erreichen. Das traditionelle Hähnchen-Abendessen Piri-Piri bei Dona Idalina entschädigt uns für die Mühen des Tages und gibt uns Kraft für den nächsten Tag. Unsere Nacht verbringen wir unter Ulmen, im Health & Spa von Caldas. Dienstag, Tag 11 Wanderfreier Tag, Kulturprogramm und Baumpflanzung Mittwoch, Tag 12 Caldas de Monchique-Picota-Foia-Marmelete, L 26,5km, H 851m, 8,5Std. Auf kleinem Pfad, vorbei an der Quinta da Francesa, führt unser Weg hinauf in das kleine, von exiltibetanischen Mönchen verwaltete Wiederaufforstungsgebiet, wo wir eine kleine Korkeiche pflanzen. Eine weitere Stunde vergeht und wir sehen die Algarve zu unseren Füßen, der 776 m hohe Picota ist erreicht. Von dort geht´s durch einen Korkeichenwald hinunter ins Dorf Monchique, wo wir eine Mittagsrast einlegen. Natürlich probieren wir auch ein Schnapsglas vom schwarzgebrannten Medronho. Über den halbverfallenen Konvent steigen wir wieder auf zum 902 m hohen Foía-Gipfel. Wir passieren die vielen unter Naturschutz stehenden Trinkwasserquellen und eine seltene Rhododendron-Art. Entlang der Windgeneratoren gelangen wir nach Marmelete. Erstmals sehen wir das Südwestkap vor uns. Donnerstag, Tag 13 Marmelete - B.S. João, Länge 35km, Höhe 133m, 9Std. Immer bergab, den ganzen Tag, Täler und Schluchten, dann Hügellandschaft, später erreichen wir die Tiefebene, die uns bis ans Kap begleiten wird: Eukalyptus und Weinstöcke. Mittags speisen wir im berühmten Restaurant ?Solar de Pincho? den eingelegten Wildschweinbraten. Von Bensafrim (bei Lagos) bis zu unserer Herberge bei B.S.João ist es nur noch ein Katzensprung. Eine kleine Weinprobe steht noch auf dem Programm. Freitag, Tag 14 B.S. João - Vila do Bispo, Länge 24,4km, Höhe 177m, 6Std. Hinauf in den Staatsforst (Mato Nacional) und durch das grüne Vinha Velha Tal geht es stundenlang südwestwärts. Die Sonne brennt, kaum Schatten, immer geradeaus führt der alte Pilgerweg. Nur langsam kommen die modernen Windgeneratoren näher und der Wanderer lässt die Zeit und das Geschehen der Wanderung vor seiner inneren Leinwand passieren. Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel, dem Ende der alten Welt. Doch ist nicht der Weg unser eigentliches Ziel? Franz Kafka hätte seine eigene Interpretation dafür: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Im ?Eira do Mel?, dem Slow Food Restaurant der Algarve Kostbarkeiten, erleben wir ein letztes Mal den Duft und Geschmack mit allen unseren Sinnen. Frischer Fisch steht auf dem Zettel. Samstag, Tag 15 Vila do Bispo - Cabo São Vicente, Länge 19,6km, Höhe 79m, 4Std. Es gibt Menschen, die sehnen sich auch in der entferntesten Fremde nach etwas Vertrautem, nach etwas Heimischen. Dem Deutschen auf Reisen, scheint das die Bratwurst zu sein. Wir erreichen das Südwestkap Europas, nehmen ein Bad im Atlantik und ? essen eine echte deutsche Bratwurst auf dem Platz, an dem Heinrich der Seefahrer (1394 - 1460) seine Kadetten ausbildete, die Welt zu entdecken. Kaum zu glauben, daß nach dem Nürnberger Martin Behaim (1459 - 1507) einmal ein anderer Deutscher ans Kap käme, deutsche Innovation feilzubieten. Die Via Algarviana endet an einer Pommesbude. Sie trägt den Namen ?Letzte Bratwurst vor Amerika.? Danach geht es ins Hotel in Sagres und an einen der schönsten Strände der Algarve. Sonntag, Tag 16 Reisetag Frühstück. Rücktransfer mit dem Minibus oder Taxi zum Flughafen nach Faro und Rückflug nach Deutschland.
14 Übernachtungen/Frühstück: 9x Pension bis 4-Sterne-Hotel (Du/WC), teilweise mit Pool; 3x einfache Pensionen (Gemeinschaftsbäder); 2x auch Mehrbettzimmer
13 Mittagessen, Lunch-Paket oder Picknick
15 Abendessen
13 Wanderungen gemäß Ausschreibug (gesamt ca. 323 km; einzelne Etappen können ausgelassen werden)
täglicher Transfer zur nächsten Unterkunft
täglicher Gepäcktransfer
Begegnungen mit Land & Leuten und der Flora & Fauna
Besichtigungen und Führungen gemäß Ausschreibug
Qualifizierte InSight-Reiseleitung auf deutsch
Erstklassige Reiseunterlagen, u.a. umfangreiche Reiseinformationen und hochwertiger Reiseführer
Unterkünfte: Die einfachste Unterkunft ist in einem Dorf mit 60 Einwohnern. Die meisten Pensionen und Hotels sind klein u. persönlich. Einzelzimmer z.T. nicht möglich. 5-Sterne Hotel am Südwestkap. Wanderführer: Uwe Heitkamp lebt seit nunmehr 20 Jahren in Portugal. Es ist seine Heimat. Er lebt im Hinterland an der ?Via Algarviana?. Sie werden sicher bei ihm zu Hause zu Gast sein. Er ist zudem Herausgeber eines 3-sprachigen Magazins in Portugal. Sonstiges: Trittsicherheit, gute Kondition sowie gutes eingelaufenes Schuhwerk sind erforderlich. Mindestteilnehmer: 4 Personen (bei Nichterreichen informiert OLIMAR spätestens 21 Tage vor Reiseantritt); maximal 14 Personen Reisetermine: 16.04.-01.05. + 07.05.-22.05. + 01.10.-16.10. + 22.10.-06.11. Veranstalter: ONE WORLD Reisen mit Sinnen. Änderungen im Reiseverlauf und bei den Unterkünften vorbehalten. Verlängerungsaufenthalt auf Anfrage buchbar.
Wanderreise Via Algarviana | Katalogpreise Einmaliges Portugal 2011
Preise pro Person in Euro
A = 01.04.-30.11.
Leistung / Unterbr.
Zimmertyp
Beleg.
A
H FAOX70 DC X
Standard
2
1790
H FAOX70 EC X
Standard
1
1974
Verpflegung: gemäß Programm.
Spartipp
Frühbuchervorteil: 4% Ermäßigung bei Buchung bis 180 Tage vor Anreise, 2% Ermäßigung bei Buchung bis 120 Tage vor Anreise.